Um meinen Traum, ein Idol zu werden, zu verwirklichen, bat ich meine Mutter um Erlaubnis, zwei Wochen allein in Tokio zu wohnen. Nach dem ersten Screening war ich voller Enthusiasmus. Doch dann wendete sich das Blatt. Nachdem ich die Schlüssel vom Maklerbüro erhalten hatte, betrat ich die Wohnung und fand den Flur voller Müll und bestialisch riechend vor. Als ich versuchte, Wäsche auf der Terrasse aufzuhängen, wehte mir der gleiche Gestank von nebenan entgegen. Da erblickte ich den Nachbarn – einen furchteinflößenden Mann mittleren Alters…
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