Meine Frau hat eine Freundin aus Kindertagen. Anscheinend haben sie mit ihr über Kinderwunsch gesprochen. Um den Samenerguss mit dem Eisprung abzustimmen, haben wir eine Art „Timing-Therapie“ ausprobiert und beschlossen, vor dem Eisprung so gut wie möglich auf Sex zu verzichten. Am Tag vor dem Eisprung hatte meine Freundin extra ein spermienförderndes Essen für mich zubereitet. In Kombination mit der Abstinenz konnte ich dem Drang, vor ihrer hübschen Freundin zu ejakulieren, nicht widerstehen. Oh nein, sie hat es herausgefunden… Gerade als meine Frau eingeschlafen war und ich mich zu beruhigen versuchte, verführte mich ihre Freundin plötzlich: „Du hattest gerade eine Erektion, nicht wahr?“ „Ich habe gehört, wenn man kurz vor dem Samenerguss zurückhält, kann man mehr Samenflüssigkeit speichern.“ „Willst du es versuchen?“ Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und willigte ein. Moment mal, will sie mir etwa einen blasen? „Solange es Oralsex ist, ist das doch kein Ehebruch, oder?“ Sie leckte von der Eichel bis zu den Hoden, sogar bis zum Anus, und brachte mich immer wieder an den Rand des Orgasmus, bis ich fast geplatzt wäre! Schließlich, durch ihren tiefen Kehlsex stimuliert, konnte ich mich nicht länger zurückhalten und ejakulierte heftig… Es tut mir leid, dass all mein Samen, den ich für die Fortpflanzung aufgespart hatte, von dir verschwendet wurde. Danach konnte ich die wirbelnden Oralsex-Techniken meiner Freundin, wie sie von der Wurzel bis zur Eichel leckte, nie vergessen. Obwohl ich beschlossen hatte, zu enthaltsam zu leben, konnte ich nicht anders, als sie am Tag zuvor um Hilfe zu bitten, und es steigerte sich allmählich und führte sogar zum Geschlechtsverkehr… Mein Penis, empfindlich und nach der Abstinenz anfällig für vorzeitigen Samenerguss, erlebte den ultimativen Oralsex und die unmoralische Lust des Ehebruchs. Werde ich, tief darin versunken, in den Abgrund der Sexualität stürzen…?
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