Die eifrige Schülerin begann, meinen Penis von der Spitze an mit intensiver, feuchter Lust zu verwöhnen. Es war ein stilles Klassenzimmer nach dem Unterricht. Dort saß die Schülerin „Asano“ und putzte schweigend allein. Obwohl es für mich als Lehrer vielleicht etwas unpassend wäre, das zu sagen, hielt ich sie für eine eher düstere Person. Schlicht und still, hatte ich sie nie gut mit ihren Klassenkameraden auskommen sehen. Doch das war nicht ihr wahres Wesen. Asano war eine Perverse. Sie starrte mich, ihren Lehrer, sexuell an. In dem Moment, als wir allein waren, beugte sie sich zu mir, streichelte sanft meinen Schritt und flüsterte mir ins Ohr: „Der Penis des Lehrers hat mich die ganze Zeit angestarrt.“ „Na los, küss mich schnell! Streck bitte deine Zunge weiter raus.“ *Zwitschern zwitschern zwitschern zwitschern zwitschern zwitschern zwitschern zwitschern* Ich wurde mit widerlich obszönen Geräuschen im Mund, an den Brustwarzen, am Penis und an jedem anderen Teil meines Körpers stimuliert. In der Schule, selbst in Anwesenheit von Leuten direkt neben mir, wurde mir immer wieder etwas ins Ohr geflüstert, ich wurde immer wieder angenähert, immer wieder erregt und immer wieder besamt. „Ich liebe deinen Gesichtsausdruck, wenn du kurz vor dem Orgasmus stehst. Lass mich dich bitte noch ein bisschen quälen.“
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