Mein Leben ist wegen eines Perversen völlig aus den Fugen geraten… Ich hätte kündigen können, aber… Ich wurde in der S-Bahn belästigt. Es fühlte sich an, als ob mich etwas am Po berührt hätte. War es ein Irrtum? Nein, nein… das war ein Perverser. Nach dem Übergriff war ich so verängstigt, dass mein ganzer Körper erstarrte und ich keinen Laut von mir geben konnte. Er berührte mein Gesäß durch meinen Rock hindurch. Als er merkte, dass ich mich nicht wehren konnte, streichelte er sanft und federleicht meine Genitalien durch meine Hose. Dann drangen seine Finger in meine Hose ein… schlüpfrige, klatschende Geräusche hallten wider… Ich schämte mich… ich wollte nicht entdeckt werden… bitte tu das nie wieder… Als ich den Bahnhof erreichte, verschwand der Mann schnell, aber ich wurde das Nachglühen nicht los. Obwohl ich entsetzt hätte sein sollen, obwohl ich mich hätte schämen sollen, spielte sich die Lust, die ich an diesem Tag durch den Perversen empfunden hatte, immer wieder in meinem Kopf ab, und ich konnte mich nicht auf die Arbeit konzentrieren. Nach meiner Heimkehr, während ich an den Übergriff des Perversen am Morgen dachte, gab ich mich leichtfertig der Selbstbefriedigung hin. Ich hätte damals nicht in diesen Zug steigen sollen… Ich wäre vielleicht wieder pervers geworden… Das wusste ich, aber ich konnte den Drang nicht unterdrücken. Ich glaube, ich hoffte sogar darauf… „Du bist wirklich hoffnungslos. Du hattest solche Angst, dass du vorher keinen Laut von dir geben konntest.“ „Du bist in den Zug gestiegen, um pervers zu sein, nicht wahr?“ Der Perverse war nicht allein… alle um ihn herum waren Komplizen. In dem Pendlerzug, der sich in eine rechtsfreie Zone verwandelt hatte, kam es zu einer Gruppenvergewaltigung… Ich schätze, es war einfach ein Adrenalinschub. Es hätte dabei bleiben sollen… Als Lehrer wurde ich heimlich von einem Schüler gefilmt, mit dem Video erpresst und anschließend von den Schülern auf dem Campus wie ein Sexobjekt behandelt. Am nächsten Morgen bestieg ich dann wieder diesen Zug, und der Perverse und die Schüler hatten den Waggon komplett in Beschlag genommen… „Sie, eine Lehrerin, was? Was für eine perverse Frau!“ Ja, ja… ich bin pervers… ich kann dem unwirklichen sexuellen Vergnügen nicht länger entkommen… Ich werde morgen früh ganz bestimmt wieder in diesen Zug steigen…
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