„Ich stehe an der Stelle Ihres Mannes … verstanden?“ Die Zunge des Firmenchefs, mit leiser Stimme, fuhr mit ihren Zungentropfen über Nans Schlüsselbein. Ein unverschämter Handel. Um den Hintern ihres Mannes abzutrocknen, biss sie sich nur auf die Lippe und ließ sich lecken. Ihre großen Brüste, die unter ihrem Hemd hervorlugten, wurden von der Zunge des Präsidenten klebrig berührt. Unermüdlich, immer und immer wieder. Speichel tropfte herab, benetzte ihre Brust und machte ihre Haut feucht. Die Brustwarzen, die auf ihren üppigen Brüsten thronten, glänzten entgegen ihrer Stimmung vor Speichel, als wären sie erfreut. Dieser Körper, der ursprünglich ihrem Mann angeboten worden war, reagierte nun unwillkürlich auf die Hitze seiner Zunge. Das war das Demütigendste überhaupt. Doch mit jedem Lecken wuchs die Sehnsucht nach mehr von ihrem Schoß. Die üppige Ehefrau, angezogen von der lüsternen Kraft der Zunge, die sich wie ein lebendes Wesen wand …
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