Kentas Sexualtrieb ist stärker als bei den meisten, doch er findet keine Frauen und hat kein Geld für Bordelle. So verbringt er jeden Tag in finsterer Unzufriedenheit. Seine überbordende Lust lässt sich nur durch Masturbation unterdrücken, aber er ist am Ende seiner Kräfte. Hauptsache, er kann Sex haben! Während seine Begierden stagnieren, sieht der rationale Kenta seine Mutter Aohana beim Putzen. Beim Anblick ihrer unbedeckten, schwingenden Brüste und ihres scheinbar wunderbar weichen Pos kann Kenta sein Verlangen nicht länger unterdrücken…
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