Rijin lebte ein friedliches und liebevolles Leben mit ihrem sanftmütigen Ehemann, ohne jegliche Klagen. Doch eine Sache quälte sie: das Zusammenleben mit ihrem rüden und rücksichtslosen Schwiegervater. Täglich ertrug sie seine sexuellen Übergriffe und hatte dieses Leben satt. Eines Tages, als ihr Mann nicht da war, fand ihr Schwiegervater Rijin schlafend vor. Er nutzte die Abwesenheit seines Sohnes, zog ihr heimlich die Unterwäsche aus, kostete gierig ihre nach Weiblichkeit und Schweiß duftenden Genitalien und drang gewaltsam in sie ein. Von diesem Tag an wurde Rijins junger Körper von ihrem Schwiegervater bei jeder sich bietenden Gelegenheit entehrt.
Kommentare