In der Halloweennacht saß ich allein in einer Bar und trank etwas, als plötzlich eine Nonne namens Honda Tsubaki auftauchte. „Süßes oder Saures, oder lieber Sex?“, fragte sie und zog mich hoch. Trotz ihres jugendlichen Gesichts und der kurzen Haare, die sie noch jünger wirken ließen, war sie aufreizend gekleidet und darauf aus, mich zu verführen. Wie erwartet, wurde Tsubaki grob mit Männersperma gefüllt, aber sie war noch nicht zufrieden! Diese lüsterne Nonne wanderte weiter durch die Straßen, auf der Suche nach ihrer nächsten Beute. Ihre sonst so unterdrückten Begierden brachen sofort hervor, und sie verlangte unaufhörlich nach Männersperma. Nachdem sie zwei Ladungen dickflüssigen Spermas erhalten hatte, fühlte sich Tsubaki unglaublich befriedigt.
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