Während der Dreharbeiten zu „Piercing Torture“ trug Tianqing schwarze Unterwäsche, ihr dichtes Schamhaar war unbedeckt, und sie wurde von einem Stab penetriert – eine wunderschön erotische Szene. Ihr Gesichtsausdruck war schmerzverzerrt, als wäre sie in die Welt von SM eingetaucht. Tianqing ist ein Engel mit großen Brüsten und üppiger Schambehaarung; sie war wie geschaffen für die Piercing-Torture-Pose. Ich lernte Tianqing im vergangenen Dezember auf einer SM Night kennen. Meine Kollegin Mochizuki Ayaka hatte mich eingeladen. In einer Pause unterhielten wir uns. Sie sagte: „Ich wollte schon immer bei DOGMA mitmachen; ich möchte SM ausprobieren.“ Später sprach sie für die Regie vor. Wir sprachen über unsere Eindrücke von der SM Night, und ich teilte meine Gedanken mit ihr. Sie sagte: „Ich möchte glänzen.“ Später erzählte sie mir Geschichten aus ihrer Kindheit. Kurz gesagt: Nur durch Ausprobieren findet man heraus, ob SM das Richtige für einen ist. Tianqing stellte sich dieses Mal der Herausforderung. Der erste Dreh war ein Bondage-Training. Die Bondage-Therapeutin war Tenma Haru. Als Tianqing zum ersten Mal mit Seilen gefesselt wurde, traten ihr Tränen in die großen Augen. Dann streckte sie die Zunge heraus. SM kann manchmal sehr anregend sein. Es öffnet die dunklen Türen tief im Inneren, und Regression kann ebenfalls eintreten. Er leckte an dem Hanfseil und gab dabei Laute von sich. Manchmal verdrehte er die Augen. Als dann die roten Kerzen aufgehängt wurden, veränderte sich sein Gesichtsausdruck erneut. Dies war seine erste richtige SM-Erfahrung, und doch zeigte er eine starke Persönlichkeit, was die Vorfreude darauf sehr steigerte!
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