Eine ernsthafte, konservative Intellektuelle arbeitet für die Wohltätigkeitsorganisation „Zentrum für Lebensrehabilitation und soziale Rehabilitation“. Täglich besucht sie das Haus eines alleinstehenden Mannes, der dem Alkoholismus und der Spielsucht verfallen ist und ein dekadentes Leben führt. Sein Zimmer ist vollgestellt, das Bett mit allerlei Gegenständen überladen. Trotz ihres Ekels vor diesem vulgären und verabscheuungswürdigen Mann unterstützt diese verantwortungsbewusste Frau seine soziale Rehabilitation mit großem Eifer und Fleiß.
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