Nanami, die anfangs zögert, bei ihrem Schwiegervater zu leben, willigt nur ein, weil sie so ihren Traum von einer privaten Yogaschule verwirklichen kann. Eines Tages wird sie während einer Privatstunde von einem männlichen Kunden sexuell belästigt. Ihr Schwiegervater beobachtet dies, deutet es fälschlicherweise als Untreue und vergewaltigt sie später. Nachdem er sich befreit hat, ist er den weiteren Übergriffen gegenüber gleichgültig. Nanami gerät zunehmend unter den Einfluss ihres Schwiegervaters und hat sogar sexuelle Beziehungen mit ihm, wenn ihr Mann anwesend ist.
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