In jedem Mann haust ein „Biest“. Ein Augenblick der Unachtsamkeit genügt, um sein Wesen, seinen Verstand und letztlich seinen Körper zu zerstören. Dies ist das Wesen der Sexualstraftäter, die Regisseur Henry Tsukamoto porträtiert. Es sind Männer, die ihren Körper diesem „Biest“ überlassen. Der Reiz weiblicher Haut, ihr Duft, ihr weiches Fleisch – die Sehnsucht, sie zu genießen, ist unwiderstehlich, ein Erlebnis, das lange nachwirkt. Wir, diese Bestien, sind Menschen, die „nichts“ besitzen.
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