Mein heutiges Abenteuer als Flirtkünstler führte mich nach Asakusa. Wenig überraschend trugen viele Leute Yukatas, als wären sie dem Alltag für eine Weile entflohen – ziemlich interessant. Während der Begegnung tauchte eine Frau auf und war bereit, mir zuzuhören. Sie hieß Sarah, war 21 Jahre alt, Studentin und hatte seit sechs Monaten keinen Freund und keinen Sex mehr gehabt. Ich lud sie zu einem Gespräch in ein Hotel ein, und sie sagte sofort zu. Wir unterhielten uns über intimere Themen. Sie erzählte mir, dass ihre Klitoris sehr empfindlich sei und sie von Natur aus einen starken Sexualtrieb habe, weshalb sie ihre sexuelle Lust täglich durch Masturbation befriedige. Ehrlich gesagt, nachdem ich ihre Geschichte gehört hatte, konnte ich nicht widerstehen und führte sie langsam durch körperliche Berührung zum Sex! Meine Güte, dieses Mädchen war so empfindlich. Als ich sie mit meinen Fingern berührte und sie oral befriedigte, produzierte sie sofort eine große Menge Gleitflüssigkeit. Sie war so erregt, fast wie eine Schlampe, dass ich völlig die Kontrolle verlor. Während ich weiter stieß, ergoss sich die Feuchtigkeit unkontrolliert. Am Ende waren die Laken durchnässt, und das Gefühl der Erfüllung danach war unbeschreiblich. Alles, was an diesem Tag geschah, ließ mich erkennen, dass ich in meinem Leben nie wieder ein Mädchen wie sie treffen würde.
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