Meine Chefin, Shinoda, ist verheiratet, doch sie ist unglaublich körperlich und erzeugt dadurch eine unangenehme Atmosphäre. Selbst als wir etwas tranken und auf dem Heimweg waren, trieb mich der Mangel an körperlicher Nähe an meine Grenzen. Nachdem ich sie zu Boden gestoßen hatte, sagte sie: „Ich kann nichts dafür“, und dann begann sie unerwartet eine unerträgliche, verbotene sexuelle Begegnung mit ihren schwingenden Hüften. Shinoda ist so leicht zufriedenzustellen; wenn ich sie darum bitte, selbst wenn andere Angestellte im Büro sind, gibt sie mir unter dem Tisch einen Blowjob. Sie benutzt ihre feuchte, glänzende Strumpfhose für die Beinpenetration. „Das ist das letzte Mal“, sagt sie immer wieder und stößt mit ihrem großen Hintern in mich hinein. Sie ist meine tollste Chefin, jemand, mit dem ich Sex haben möchte, egal wo wir sind.
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