Chae-young, die ihren Stiefvater hasste, nannte ihn nie „Papa“. Da ihre Mutter beschäftigt war, verbrachte sie drei Tage allein mit ihm. Sobald ihre Mutter verschwunden war, geriet ihr Vater außer sich vor Wut und vergewaltigte die schlafende Chae-young. „Ich wollte diese Brüste schon immer mal vergewaltigen!“, schrie er. Die täglichen Vergewaltigungen waren unerträglich! Von seinem gewaltigen Penis getrieben, schmiss Chae-young Schule und Vereine und verfiel völlig der Verderbtheit. „Papa … ich komme gleich wieder!“, stöhnte sie. Ihre großen, geschwollenen Brüste schwangen, Wellen der Lust ergossen sich in einem Orgasmus.
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