Während der Reiwa-Ära herrschten in Nahos Unternehmen Machtmissbrauch, moralische Belästigung und unbezahlte Überstunden an Feiertagen. Selbst neue Mitarbeiter verließen das Unternehmen schnell, was zu einem akuten Personalmangel führte. Um die Mitarbeiterfluktuation zu senken, wurde Naho, eine Managerin der mittleren Ebene, in die Abteilung für Wohlfahrt und Freizeit versetzt. Dort musste sie den Stress (sexuelle Begierde) der männlichen Angestellten durch das Tragen freizügiger, erotischer Kleidung abbauen.
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