Renkos neuer Vater, ihr Adoptivvater nach der Wiederverheiratung ihrer Mutter, war sanft und freundlich, und Renko öffnete ihm schnell ihr Herz. Doch dann versuchte er, sie beim Umziehen heimlich zu beobachten und schien sogar daran Gefallen zu finden. Schließlich, unfähig, das obszöne Verhalten ihres Adoptivvaters zu ertragen, suchte sie Hilfe bei ihrer Mutter, die ihr jedoch kalt entgegnete: „Du hast ihn verführt, nicht wahr?“, was die giftige Seite ihrer Mutter offenbarte. Da sie niemanden sonst hatte, auf den sie sich verlassen konnte, ergriff Renko schließlich selbst die Initiative und suchte Hilfe bei ihrem Adoptivvater.
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