Ayakas Ehemann hatte sie durch Misshandlungen emotional schwer geschädigt. Sie war auf Medikamente angewiesen, um sich zu beruhigen. Eines Tages vertraute sie sich Ikedas Chef an und erzählte ihm von dem Verhalten ihres Mannes. Anfangs war er sanft zu ihr gewesen, doch dann erregte ihn Ayakas schutzloser Körper, und er vergewaltigte sie, ohne Grenzen zu überschreiten. Als ihr Mann davon erfuhr, geriet er in Wut und fügte Ayaka noch größeres Leid zu. Verzweifelt suchte sie Hilfe bei ihrem Chef und wurde erneut sexuell missbraucht; schließlich ejakulierte er in sie. Ayaka hatte das Gefühl, ihr Chef verhielt sich ihr gegenüber in diesem Moment ungewöhnlich. Einen Monat später, als ihr Mann sie besuchte, sah er Ayaka völlig verändert vor. Verdächtige Drogen lagen in der Nähe. Der Chef führte Ayaka mit wissendem Blick ins Schlafzimmer. Ihr Mann, der gerade nach Hause gekommen war, wurde Zeuge davon. Als er die seelisch gebrochene Ayaka in den Arm nahm und sich befriedigt fühlte, hörte er Polizeisirenen.
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