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Ihr Aussehen ist innerhalb des S1-Systems unverwechselbar: zarte Gesichtszüge, leicht gewelltes Haar und Augen, die stets einen Hauch von Erwartung ausstrahlen.
Diese Augen sind SONE-707s wertvollstes Kapital – ob es nun das anfängliche, zögerliche Abtasten oder die halbherzige Zuneigung ist, die dem Aufbau von Emotionen folgt, der Gefühlsfluss wird durch ihren Blick vollständig vermittelt. Das Werk ist in seinem Tempo bemerkenswert reif; der Regisseur hetzt der Erzählung nicht davon, sondern gibt Nozomi Araki ausreichend Zeit, der Figur Raum zum Atmen zu geben. Diese Zurückhaltung führt zu einer doppelten Wirkung, wenn die Emotionen in der zweiten Hälfte ausbrechen. Für Neueinsteiger in die S1-Serie ist SONE-707 ein hervorragender Einstiegspunkt; für Fans, die Nozomi Araki bereits kennen, ist dieses Werk eines ihrer lebendigsten und repräsentativsten.