
Wenn Sie gerne unzensierte Videos ansehen, wissen Sie wahrscheinlich, dass es neben den in letzter Zeit populär gewordenen Leaks und Werken seriöser Anbieter unzensierter Videos auch zahlreiche Anbieter von selbstgedrehten Videos auf der Videoplattform FC2 gibt:
Ihre Werke sind fast alle selbstgedreht. Anders als die auf Selbstbefriedigung spezialisierte AV-Firma Matsuo, die unter dem Namen Jackie Chan bekannt ist, arbeiten sie allein. Obwohl man die Person, die filmt, nicht sieht, erfreuen sich die Videos aufgrund ihrer hohen Auflösung, der Unzensur und des freizügigen Stils großer Beliebtheit. Darüber hinaus sind einige attraktive Frauen in den Videos zu sehen, und manche Darstellerinnen haben es sogar in die AV-Branche geschafft, weshalb ihre Videos reißenden Absatz finden.
Doch gestern wurde jemand verhaftet.
Dieser Verkäufer war als „Amateur Lover's Father Pickup Artist“ bekannt, dessen unzensierte Videos mit dem Bademodenmodel Okita Misuzu von vielen als Meisterwerke angesehen wurden. Darüber hinaus produzierte dieser Verkäufer auch das Debüt-Escort-Video der AV-Schauspielerin Aizawa Kaho (heute bekannt als Morishita Mirei). Warum sie verhaftet wurde? Nicht etwa, weil er unzensierte Videos gedreht hatte, sondern weil er zuvor Sexszenen mit einem 16-jährigen Mädchen gefilmt hatte.


(Unvollständig) In Japan sind Erwachsene oft nicht mehr zu retten. Obwohl der „Amateur-Liebhaber-Vater-Töter“ behauptete, nicht gewusst zu haben, dass seine Opfer minderjährig waren, wurde er dennoch von der japanischen Polizei verhaftet. Laut Medienberichten ist dieser Meister des Filmens und Ejakulierens, dessen richtiger Name Maruyama Keimichi lautet, 39 Jahre alt und arbeitslos. Während andere auf YouTube aktiv sind, begann er vor vier Jahren, Sexvideos online zu produzieren und zu verkaufen. In diesen vier Jahren schlief er nicht nur mit etwa 50 Frauen, sondern verdiente auch 40 Millionen Yen (umgerechnet ca. 11,1 Millionen NTD) mit dem Verkauf seiner Videos. Er hatte Spaß und verdiente ein Vermögen – ein wahrer Gewinner!
Nach seiner Verhaftung wurde der Online-Marktplatz des „Amateur-Liebhabers und Vater-Takers“ geschlossen, was bei Fans unzensierter Inhalte für Trauer sorgte, da er ein gutes Händchen bei der Auswahl von Frauen hatte und seine Filmtechniken beeindruckend waren. Man fragt sich jedoch, wie dieser „Amateur-Liebhaber und Vater-Taker“ es geschafft hat, so viele Frauen für seine Videos zu finden. Liegt es daran, dass er größer ist als der Waldmann, attraktiver als Suzuki Ittetsu oder reicher als Shimizu Ken, der Sportwagen liebt?
Nein, daran liegt es nicht. Der arbeitslose Verdächtige lernte Amateurmodels zunächst bei Fotoshootings kennen und vereinbarte, sie zu filmen, ohne ihre Gesichter zu zeigen. Pro Shooting erhielt er 150.000 Yen (umgerechnet etwa 41.650 NT$). Anschließend schnitt er das Material in viele Segmente und verkaufte es auf der unzensierten Videoplattform FC2. So erlangte er schnell Berühmtheit und verdiente ein Vermögen.
Wer seine Filme gesehen hat, weiß, dass man Erwachsenenvideos auch alleine drehen kann. Videoplattformen wie FC2 bieten solchen Filmemachern eine Plattform, um sich zu entwickeln und erfolgreich zu sein. Und vor allem: Es gibt wahrscheinlich mehr Frauen als man denkt, die Geld brauchen, oder? Wie sonst hätte er so viele Models für seine Drehs finden können?
Es scheint, als sollten wir uns auch eine Kamera schnappen und durch Japan reisen; vielleicht werden wir ja auch Meister darin. Selbstverständlich sollten Minderjährige fernbleiben.