Unzensierte Filme drehen! Das ist wahrscheinlich das Erste, was erfahrenen Zuschauern wie Sakura Nene, die sich bereits zurückgezogen hat, in den Sinn kommt. Doch diejenigen, die so mutig sind, sind in der Minderheit. Was ist mit den Schauspielerinnen und ihren Agenturen, die sich nicht trauen, unzensierte Filme zu drehen? Wie werden sie ihre Altersvorsorge aufbringen?


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Die Lösung besteht darin, die Fans direkt über eine Crowdfunding-Plattform um Unterstützung für die Produktion eines finalen Fotobuchs zu bitten. Grundsätzlich gilt: Solange die Schauspielerin bekannt genug ist, kann man deutlich mehr Geld sammeln als erwartet. Riku Minato, die kürzlich ihre Karriere beendet hat, hatte sich beispielsweise 4 Millionen Yen zum Ziel gesetzt, erhielt aber 10,66 Millionen Yen – das 2,5-Fache des angestrebten Betrags. Sie konnte 750 Spender auf einmal gewinnen.




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Neben Riku Minato hat nun auch Aki Sasaki, die im April ihren Rücktritt ankündigte, eine Spendenkampagne für ihren letzten Fotoband gestartet. Ihr Ziel ist mit 2,5 Millionen Yen sogar noch niedriger. Angesichts ihrer Bekanntheit dürfte das ein Kinderspiel sein. So funktioniert Spendenaktionen nun mal: Kommt genug Geld zusammen, ist es möglich; wenn nicht, wird es zurückerstattet – kein Verlust also. Das ist viel besser als jene Ruhestandsmethoden, bei denen man sich bis zur Erschöpfung aufreibt, um einen letzten Film zu drehen!