
Mögen Sie „Esti“-Filme?
Einfach ausgedrückt: Es handelt sich um „Massagefilme“. Die männlichen Darsteller spielen mal den Masseur, mal den Kunden. Ob sie nun die Dienstleistung anbieten oder empfangen, der Ablauf ist ähnlich. Anfangs scheint alles harmlos zu sein, doch dann geraten die Hände immer mehr außer Kontrolle. Erst massieren sie Ihre Lieblingsstellen, dann berühren sie diese Bereiche direkt, und schließlich haben sie in einem privaten Raum turtelnden Sex – mit viel Ejakulation.
Die taiwanesische Plattform SWAG hat jetzt auch ein ähnliches Projekt!

Die Schauspielerin in dem Auftritt heißt Qianqian (SWAG-Account @lucynana). Sie hat eine schlanke und anmutige Figur, eine große und feste Oberweite und einen direkten und selbstbewussten Stil. Aus früheren Vorstellungen ihrer Arbeit wusste ich, dass sie eine moderne, mutige Frau ist, die jedes Risiko eingeht. Auch diesmal, beim Betreten des Massagesalons, war sie nicht anders. Als sie erfuhr, dass der Masseur blind war, zog sie sich nicht nur vor ihm aus, um sich umzuziehen, sondern verlangte auch eine zusätzliche Behandlung für ihren unteren Rücken: „Weil ich ständig auf Männern sitze, tut mir der Rücken weh!“
Deshalb hatte ich wirklich gehofft, der männliche Darsteller würde so tun, als sähe er nichts, und dieser Schlampe, die sich nicht für Männer interessiert und nur seinen Penis in ihre Vagina stecken will, dann ordentlich die Meinung geigen. Aber es stellte sich heraus, dass ich zu gemein war. Dieser blinde Masseur massierte sanft Qianqians Akupunkturpunkte, drückte aber versehentlich einen empfindlichen Punkt anstelle eines Druckpunktes:

„Meister, bitte fassen Sie mich nicht so an, es ist dort sehr empfindlich“, erinnerte Qianqian ihn.
„Okay, Entschuldigung.“ Obwohl sich der Masseur entschuldigte, wanderten seine zarten, orchideenartigen Hände weiter über Qianqians Unterkörper. „Deine Oberschenkelmuskulatur scheint auch verletzt zu sein. Darf ich sie behandeln?“
„Oh, das kommt wahrscheinlich daher, dass ich zu viele M-förmige Beinübungen gemacht habe?“ Typische Antwort einer Qianqianerin. Da sie nichts dagegen hatte, massierte der Masseur ihre Oberschenkel, während er eine japanische AV-Szene imitierte, ihren Bauch, ungefähr die Gegend um die Gebärmutter, massierte und fortfuhr: „Hast du gerade deine Periode bekommen? Du siehst ziemlich erschöpft aus. Soll ich dir helfen?“
Wow, Massagen sind echt effektiv!

Ich dachte zuerst, dieser blinde Masseur sei ein Wolf im Schafspelz, aber während der Massage beharrte er darauf, Jungfrau zu sein, und gab sich unschuldig, während er heimlich Qianqians Vulva berührte und später dreist ihre Brüste rieb. Er behauptete, er würde ihr Blut wieder auffüllen – es war völlig absurd, zumal Qianqian sich immer nur selbst etwas gönnte und sich nie von anderen ausnutzen ließ. Schließlich stellte sie ihren Masseur mit einer schnellen Bewegung zur Rede!
„Eigentlich kenne ich mich ein bisschen mit Massagen aus und kann dafür sorgen, dass Sie sich richtig wohlfühlen“, lächelte Qianqian verschmitzt und zog ihrem Masseur ohne Umschweife die Unterwäsche herunter.
Wow! Sie ist Jungfrau!

Ich meine nicht Qianqian, sondern den Schauspieler, der den Meister spielt. In Japan haben die meisten männlichen Schauspieler viel Körperbehaarung; es ist selten, einen komplett glatzköpfigen Schauspieler zu sehen. Ich hätte nie erwartet, so etwas bei SWAG zu sehen! Was für ein Spektakel!
Weil dieser Penis so besonders war, lang und dünn, liebte Qianqian es, mit ihm zu spielen – zuerst der seltene Anblick von Fußspielen, die Kurven ihrer Beine in Kombination mit dem Druck und dem Umschließen ihrer Füße waren unglaublich angenehm anzusehen; dann folgte das tiefe Schlucken, sie strich mit ihrer Zunge über den Schaft und bearbeitete dann mit der Zungenspitze die Eichel ihres Meisters; nach dem Vorspiel ließ Qianqian ihrem Partner keine Ruhe, trotz ihres schmerzenden Rückens und ihrer verletzten Oberschenkelmuskulatur bestieg sie ihn mit ihren M-förmigen Beinen und umschloss den harten Penis mit ihrer Vagina:

Schließlich führte der Schauspieler seinen Penis in Qianqians Mund ein und ejakulierte!
„Entschuldigen Sie, ich bin in Ihren Mund gekommen. Sie dürfen es der Firma nicht erzählen.“ Obwohl sie wusste, dass alles nur gespielt war, vergaß sie ihre Rolle als „Meisterin“ bis zum Schluss nicht. Ein großes Lob an Drehbuchautor und Schauspielerin! Kurz gesagt: Obwohl die eigentliche Sexszene im Vergleich zu anderen Filmen kürzer war, war die Inszenierung des gegenseitigen Testens vor dem finalen, leidenschaftlichen Akt durchaus aufregend.
Ehrlich gesagt, die Dialoge der Schauspieler zu verstehen, ist unglaublich befriedigend!

Und endlich gute Neuigkeiten!
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