
Haben Sie schon das Debütwerk der S1-Newcomerin Hina Nitori gesehen?
Als ehemaliges Gravure-Idol Rin Ayase und mit ihrer für ihren „schönen Körper“ bekannten H-Körbchengröße wurde Hina Nitori natürlich mit Spannung erwartet. Nach der Veröffentlichung des Films erhielt sie auf der Verkaufsseite von FANZA eine hohe Bewertung von 4,57 von 5 Sternen. Fans kommentierten nicht nur ihre Ähnlichkeit mit Satomi Ishihara, sondern waren auch von ihrer Figur beeindruckt. Darüber hinaus sind Nitoris Fähigkeiten im Bett durchaus beeindruckend: Sie wechseln fließend von Oralsex und Brustspiel zu Geschlechtsverkehr und Gesichtsejakulation. Wenn sie kein Ausnahmetalent im Kampfsport ist, dann ist sie entweder eine hochbegabte Sexbombe, deren Bewegungen zur Routine geworden sind …
Also, was trifft auf Hina Nitori zu?

Viele haben sicher Fragen zu ihrer Vergangenheit. S1 hat nicht gelogen; Hina Nitori hat tatsächlich früher als Gravure-Idol gearbeitet. Das Problem ist jedoch: Anders als typische Newcomerinnen, die mit Gravure-Shootings anfangen und dann direkt in die AV-Branche wechseln, gab es in ihrer Karriere eine Lücke, die die Produktionsfirma nicht erklärt hat – genau deshalb schreibe ich diesen Artikel. Was hat sie also in der Zeit nach ihren Gravure-Shootings gemacht?
Die Antwort findet sich in … einem thailändischen Badehaus in Yoshiwara!

Ja, zeitgleich mit Nitori Hinas Debüt fand diese Newcomerin der AV-Branche, die unter dem Namen „Nakamura Shizuka“ auftritt, einen neuen Platz in der Sexindustrie und arbeitete dort bereits bis zum 12. September, in der Hoffnung, Kunden zu finden. Und warum wir so sicher sind, dass diese gesichtslose Sexarbeiterin Nitori Hina ist? Abgesehen von der identischen Oberweite von 155 cm (H-Körbchen) ist alles andere genau wie in der AV-Branche: Sie ähnelt Ishihara Satomi, einem ehemaligen Gravure-Idol, das bei einer großen Agentur unter Vertrag steht…
Außerdem hat sie schon jemand ausprobiert, also ist sie es!

Ich weiß, was alle am meisten interessiert, ist, wie viel es kostet, einmal mit ihr Sex zu haben. Die Preise in japanischen Erotikstudios sind tatsächlich recht transparent. Schaut einfach auf deren offiziellen Webseiten nach: 100 Minuten für 41.000 Yen (2.000 RMB) und 130 Minuten für 51.000 Yen (2.500 RMB). Wow, das ist unglaublich günstig! Selbst wenn sie für Ausländer 10.000 bis 20.000 Yen mehr verlangen, ist das nicht so schlimm. Der Yen hat stark an Wert verloren, deshalb habe ich ordentlich zugeschlagen, genau wie meinen Unterleib!
Und schließlich schreibe ich das noch aus einem anderen Grund: Ungeachtet der Behauptungen der Produktionsfirmen werden die meisten Schauspielerinnen tatsächlich mit drei Worten in Verbindung gebracht: „Erotikbranche“. Ja, ich betone es in letzter Zeit immer wieder: Lasst euch nicht von der Fassade der Schauspielerinnen täuschen. Wenn ihr ihre wahre Identität herausfinden wollt, liegt ihr mit eurer Vermutung, dass sie aus der Erotikbranche kommen, wahrscheinlich in 80 % der Fälle richtig. Hina Nitori zum Beispiel, die eindeutig als Gravure-Model gearbeitet hat, aber auch Verbindungen zur Branche hatte, zeigt, dass viele Schauspielerinnen Schauspielerinnen geworden sind, weil sie sich mental schon vorher auf die Branche vorbereitet haben. Wie hätten sie sich sonst daran gewöhnen sollen, nackt vor fremden Männern zu stehen?