
Die Schauspielerin, die die Studentin Honoka Wakamiya verkörpert, wird als typische, etwas nerdige 24-Jährige mit großem Interesse an akademischer Forschung dargestellt. Sie trägt eine altmodische Lesebrille, doch selbst damit verraten ihre üppigen H-Körbchen ihre verborgene Persönlichkeit.
Es stellt sich heraus, dass die scheinbar unschuldige und nerdige Honoka Wakamiya in Wirklichkeit sowohl körperlich als auch vom Charakter her ziemlich lasziv ist. Sie masturbiert täglich wie selbstverständlich und fühlt sich seltsam, wenn sie es einen Tag lang nicht tut. Gleichzeitig überfluten sie ständig lüsterne Gedanken, die sie fast in den Wahnsinn treiben, denn ihre Genitalien gleichen einem tropfenden Wasserhahn mit einem scheinbar unerschöpflichen Vorrat an Vaginalflüssigkeit, den selbst tägliche Masturbation nicht stillen kann.

Die schiere Menge ihrer Flüssigkeit war erstaunlich, besonders in der 69-Stellung. Die tropfenden Flüssigkeiten glichen einem Wolkenbruch, der über unsere Gesichter strömte, vermischt mit einer kleinen, unkontrollierbaren Menge Urin. Der stechende Ammoniakgeruch reichte aus, um jeden Mann steinhart zu machen.
Ein weiterer Punkt, der erwähnenswert ist: Sex mit so einem Mädchen, das eine Brille trägt, bietet doppelten Genuss. Erstens, wenn sie uns mit Brille oral befriedigt, wirkt ihre leicht ernste Ungeschicklichkeit fast komisch und löst die Spannung. Doch beim eigentlichen Akt entfaltet ihr lasziver und obszöner Hintern eine enorme Wirkung und lässt einen bei jedem Stoß so tief wie möglich eindringen wollen, um ihre Vagina hemmungslos mit Samen zu füllen.
Kurz gesagt, diese Art von scheinbar unschuldiger, aber insgeheim lüsterner Schlampe ist ein wahrgewordener Traum für Männer. Es ist, als würde man ein verstecktes Juwel in einem späten Diner entdecken – man möchte es am liebsten allen erzählen, aber gleichzeitig auch für sich behalten…