
Erinnert ihr euch, als ich sagte, dass während der Razzien gegen FC2-Verkäufer auch unzensierte Videofirmen aktiv waren und allein Caribbeancom drei neue, frische Gesichter auf dem Markt verzeichnete?
Die einfachste ist „Mai Shirakawa“, denn sie ist Mai Shirakawa. Obwohl sie zwischenzeitlich Agentur und Namen wechselte, kehrte sie schließlich zu ihrem ursprünglichen Namen zurück und zog sich aus der Branche zurück. Die nächste, „Leo Tsubaki“, ist etwas komplizierter. Sie hat eine glanzvolle Vergangenheit, änderte aber ihren Namen, um ihre Identität zu verbergen…
Und genau wie sie zog sie sich mit FC2 aus der Branche zurück.

Wer ist sie? An ihrem Gesicht und dem Muttermal auf ihrer linken Schulter erkennt man, dass sie 2018 bei der Produktionsfirma „Kimi ni Horeta!“ debütierte. „Das Debüt von ‚Mizuki Riko‘: Damals war sie ein einfaches Mädchen vom Land. Dank ihres unbestreitbar erfrischenden Images und ihrer Größe mit üppiger Oberweite (167 cm, G-Körbchen) sicherte sie sich einen Exklusivvertrag:


Angesichts der vielen AV-Darstellerinnen in der Branche ist ein Exklusivvertrag und das Debüt bereits ein Status der Extraklasse. Doch obwohl Mizuki Riko von Anfang an gute Voraussetzungen mitbrachte, war ich überwältigt!“ „Sie bekam nur drei Chancen, sich zu beweisen, bevor sie als Projektdarstellerin arbeiten konnte. Obwohl ihre Agentur stark war und ihr anfangs viele Soloprojekte sicherte, ist die Branche unglaublich wettbewerbsintensiv. Zuerst wurde es immer schwieriger, Soloangebote zu erhalten, dann gingen die Filmverträge zurück. Deshalb wechselte Mizuki Riko 2019 ihre Agentur und ihren Künstlernamen, um ihre Karriere von Grund auf neu aufzubauen.
Leider gelang ihr unter dem Künstlernamen Amane Rion nur ein Jahr der Erholung, mit weniger Filmverträgen und weiterer Ausgrenzung. Selbst DVD-Veröffentlichungen waren rar. Um zu überleben, arbeitete sie nach dem Agenturwechsel in der Sexindustrie, und im Oktober wurde sie von einem FC2-Verkäufer dabei erwischt, wie sie urinierende Personen zeigte (FC2-PPV-2).“ 357676)⋯

Anschließend debütierte sie bei Caribbeancom unter dem Namen Tsubaki Reo (椿丽央). Obwohl ihr Gesicht etwas steif wirkt und ihr Make-up nicht mehr so perfekt ist wie in der zensierten Ära, hat sie sich im Vergleich zu ihrem Debüt – abgesehen von ihren etwas kleineren Brüsten (wenn das noch als G-Körbchen gilt, bin ich wohl 45 cm lang) – kaum verändert. Ob man nun die Werke von FC2 kennt oder nicht, ihre Vulva ist zweifellos gesundheitsfördernd und anregend:
Ich hoffe aber trotzdem, dass die DTI Group bald wieder neue Vulven entwickelt, die zuvor von anderen dargestellt wurden.