
Das Cover von Hoshino Namis Film „Die Lehrerin, die von ihrem Lehrer vergewaltigt wurde: Die Schule ist von Scham beherrscht“ zeigt prominent den Schriftzug „Großflächiger Transfer: Exklusiver Vertragsabschluss mit Attackers“ und bestätigt damit ihre Identität. Das bedeutet, dass sie nicht mehr die sonnige, gebräunte Schönheit von einst ist, sondern eine zutiefst verletzte und gedemütigte Frau. Ob sie nun eine Ehefrau oder eine Ermittlerin spielt, dem Schicksal der Vergewaltigung am Ende kann sie nicht entgehen.
In ihrem ersten Auftritt in Attacks spielt Hoshino Nami eine Lehrerin. Ihr wunderschönes Gesicht, ihre üppige Oberweite und ihre stets kurzen, engen Röcke machen es den Schülern unmöglich, sich im Unterricht zu konzentrieren, und führen zu Erektionen, die sich gegen ihre Tische zu drücken scheinen.
Unter diesen Schülern hat die Besessenheit eines Jungen von Hoshino Nami ihren Höhepunkt erreicht. Doch eines Tages beobachtet er sie unglücklicherweise in intimen Momenten mit einem anderen Lehrer, was ihn zutiefst verletzt. Er nutzt ihre Unaufmerksamkeit aus, betäubt sie heimlich und vergewaltigt sie in der Krankenstation, um seine Lust zu befriedigen.

Der Rest der Geschichte ist bekannt: Hoshino Nami wird seine Sexsklavin, völlig ihm ausgeliefert. Ob sie nun im Unterricht zu obszönen Handlungen gezwungen wird oder ihre Vagina bei jedem Anruf in einen 7-Eleven verwandelt wird – Hoshino Nami ist machtlos.
In diesem höllischen Zustand der Obszönität und Demütigung erwacht Hoshino Nami schließlich vollständig und verfällt dem Stockholm-Syndrom. Sie genießt nicht nur das Gefühl der Vergewaltigung, sondern sucht aktiv nach männlichen Mitschülern und behandelt deren Penisse wie Lollis. Eine solch dramatische Wandlung kann nur von einer erfahrenen Schauspielerin wie Hoshino Nami dargestellt werden. Wir sind gespannt auf ihren Auftritt mit ihrem neuen Studio!
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