
Nicht nur gibt es unzählige Schauspielerinnen zur Auswahl, sondern auch die sich ständig ändernden Handlungsstränge haben ihre ganz eigenen Klischees!
Kürzlich fragte ein Nutzer in einer Online-Community: „Gibt es eigentlich noch Filme, in denen die Schauspielerin nach dem Sex einfach in zerrissener Kleidung zurückgelassen wird?“ Diese Vorliebe für solche Filme rief bei vielen erfahrenen Zuschauern begeisterte Antworten hervor: „In der alten Bus-Perversen-Serie gab es das oft: Nach dem Sex wird die Schauspielerin in zerrissener Kleidung aus dem Bus gezerrt.“ „Gab es nicht vor Kurzem eine Serie über bezahlte Dates, in der der Täter das Geld stiehlt und das Mädchen dann im Stich lässt?“ „Ich empfehle die Serie ‚Chasing the Rape‘ von WZEN; die passt genau in diese Kategorie.“
Die hitzigste Diskussion drehte sich jedoch um ein GIF, in dem die Frau mitten im Akt in den Pool „geworfen“ wird: „Sie mitten im Sex in den Pool zu werfen, ist einfach der Klassiker!“

Die folgenden Kommentare sorgten im Netz für Belustigung und Verwirrung: „Hatte sie keine Angst, an ihrem Penis zu ziehen, als sie ihn geworfen hat?“, „Die Aufnahmen, wie sie ihn in den Pool wirft, sind urkomisch XDDDD“, „Im Ernst, sie hat ihn einfach so rumgeworfen!“ Diese bizarre und aufsehenerregende Szene entsprach perfekt den Vorstellungen des ursprünglichen Posters!
Ein Klassiker unter den Klassikern: Wir müssen diese Katalognummer präsentieren: „TMRD-471“, sonst würden sich alle totlachen!

▲"TMRD-471"-"kostet es! ひどい、ひどすぎる! こんな事ってある! Ganzkörper „süßes Mädchen い女スペシャル“
Auf die Frage nach dem Schwimmbad, das alle Männer auf der Welt kennen, wird es auch „Koffer“ genannt Das „Hanazono Room“ in Japan, ein dunkles Refugium, das auch als „The Pool“ bekannt ist, ist berühmt dafür, seine Räumlichkeiten häufig an Produktionsfirmen für Erwachsenenfilme zu vermieten. Das Studio befindet sich in Shinjuku 1-19-10 und berechnet etwa 45.000 Yen für einen dreistündigen Dreh. Der günstige Preis lockt viele private Filmteams für Bademodenaufnahmen und Fernsehproduktionsfirmen an.


Das Werk der AV-Darstellerin Hiyori Suenaga aus dem Jahr 2004 machte diesen Ort unerwartet zu einem Mekka der AV-Filmindustrie. Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden hier unzählige AV-Filme produziert, Hunderte, wenn nicht Tausende. Es etablierte sich die ungeschriebene Regel, dass das Tragen dieses speziellen japanischen „Wettkampfbadeanzugs“ unerlässlich war, um dieses Schwimmbad zu besuchen.

Sogar Sayaka Nitori, die als „Naturperle von Fukuoka“ gefeiert wird, ließ hier ihre Fotoshootings machen. Laut japanischen Internetnutzern vermietet der Schwimmbadbesitzer es jedoch nicht mehr für Erwachsenenfilme, da das Wasser nach jedem Dreh abgelassen werden muss und sich Körperflüssigkeiten der Darsteller im Becken ansammeln.


Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich ein Fenster. Die Produktionsfirma hat tatsächlich schon eine weitere Poolszene in Planung. Wir dürfen gespannt sein auf den nächsten „Nassfilm“!