
Das Opfer im Film, ein Mädchen mit E-Körbchengröße, das als „unschuldig“ gilt und einen Pferdeschwanz trägt, kam nach dem Training noch mit ihrem Tennisschläger am vereinbarten Ort an. Sie hatte sich ursprünglich für die Dreharbeiten entschieden, weil sie gehört hatte, der Mann sei ein 35-jähriger, noch jungfräulicher Pflanzenfresser. Der Regisseur versicherte ihr, alles würde ganz natürlich und ohne Druck ablaufen.
Nach dem Kennenlernen hielten sie zunächst Händchen. Der Mann wirkte anfangs sichtlich nervös und brauchte eine Weile, um seine Hemmungen zu überwinden und Hand in Hand die Straße entlangzugehen. Später küssten sie sich auf Anweisung des Regisseurs mitten auf einer belebten Straße. „Komisch … ist er nicht Jungfrau?“ Gerade als das Mädchen Zweifel bekam, erreichten sie ahnungslos ein Hotel.
Das unschuldige Mädchen mit dem Pferdeschwanz, das dem „Pflanzenfresser“ eigentlich nur die Schönheit des weiblichen Körpers näherbringen und ihn höchstens streicheln wollte, war völlig verblüfft, als sich seine Persönlichkeit beim Betreten des Hotels drastisch veränderte. Er zog sofort seine Hose herunter, enthüllte seinen riesigen Penis, zwang das Mädchen, ihn zu lutschen, und drang schließlich fast gewaltsam in sie ein.

Das unschuldige Mädchen mit dem Pferdeschwanz, das noch nicht einmal Zeit hatte, ihre Schuhe auszuziehen und noch nicht einmal im Bett lag, wurde mitten in einem Hotelzimmer brutal vergewaltigt. Ein Mann betatschte sie dabei rücksichtslos. Es war zu spät für Reue; sie konnte sich nur noch seinen Bewegungen ergeben. Nachdem der Mann gekommen war und ejakuliert hatte, half er ihr sogar beim Eindringen. Seine geschickten Spritztechniken brachten sie schließlich dazu, auszurasten und zu schreien: „Du lügst! Du bist keine Jungfrau mehr!“
Obwohl sie getäuscht worden war, weil der Mann, der sie vergewaltigt hatte, gutaussehend und geschickt war und ihr einen beispiellos intensiven Orgasmus bescherte, ließ das unschuldige Mädchen mit dem Pferdeschwanz es einfach gut sein, und ein weiterer friedlicher Tag verging. Natürlich, da es sich hier um Pornografie handelt, wäre man im realen Leben, selbst als berühmter Pornostar, längst im Gefängnis, oder?
Nr.: 200GANA-2220