
Das war’s zu „Die Nachbarin ist Schwimmerin!“ Die Handlung von „Drunk Room Interruption: Passionate Fashion“ von Hikari Sakuraba findest du hier. Bevor du dich entscheidest, hier noch ein kleiner Hinweis: Dieses Mädchen ist nicht nur unglaublich attraktiv, sondern trainiert seit 14 Jahren Synchronschwimmen, hat Medaillen gewonnen und hervorragende Ergebnisse bei Europameisterschaften erzielt. Sie hat eine umwerfende Figur, einen fantastischen Körper und durch jahrelanges Training geformte G-Körbchen.
Im Gegensatz dazu ist der männliche Protagonist nur ein Loser ohne Freundin, der seine Nächte allein mit Masturbation verbringt. Nur wenige wissen jedoch, dass er ein lüsterner und dreister Sadist ist. Wäre Patrick Star in dieser Situation, würde er ihr höchstens an die Brüste fassen, während er ihr nach Hause hilft, und dann versuchen, mit ihr intim zu werden – klingt unglaublich obszön.

Unser männlicher Protagonist ist jedoch anders. Er zieht dem Mädchen die Kleider bis auf die Unterwäsche aus und berührt sie dann. So kann er, selbst wenn er entdeckt wird, vorgeben, ihr beim Abkühlen helfen zu wollen. Da das Mädchen nicht einmal auf seine Erregung reagiert, wird der Protagonist immer dreister. In diesem Moment beginnt das Mädchen... Nüchtern, aber noch benommen, murmelt sie: „Trainer...“ Die immer noch angetrunkene Heldin dachte, sie übe Synchronschwimmen...
„Aufstehen! Po hoch!“ Auf Befehl des Jungen ließ unsere halbjapanische, halbwestliche Austauschschülerin, wie ein gehorsames kleines Mädchen, zu, dass er ihr Gesäß anhob, sodass sein Penis tiefer in ihre Vagina eindringen konnte. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt. Diese Stellung erzeugte einen engen, intimen Winkel und intensivierte so die Stimulation und das Vergnügen der Frau. Während sie in Ekstase geriet, durften natürlich auch Nacktfotos nicht fehlen – für zukünftige Erpressungen, um sie zur „kostenlosen Sexsklavin“ des männlichen Protagonisten zu machen!
Natürlich ist das alles nur Filmmaterial; die Wahrscheinlichkeit, dass mir so etwas passiert, ist wohl gleich null. Aber nicht, weil ich ein Feigling bin, sondern weil ich meine Türen immer abschließe, wenn ich nach Hause komme …