
Willst du Pornodarsteller werden? Dann solltest du das unbedingt wissen!
Der bekannte AV-Darsteller Shimiken hat vor einer Stunde auf Twitter bekannt gegeben, dass die Kontrollen für Dreharbeiten immer strenger werden: Neben einem nicht älter als einen Monat ausgestellten Test auf sexuell übertragbare Krankheiten muss der Regisseur oder ein anderer männlicher Darsteller (bei mehreren Partnern die anderen, ansonsten der Regisseur) die Genitalien visuell untersuchen. Bei ungewöhnlichen Pickeln, Ausfluss oder anderen Auffälligkeiten darf der Darsteller nicht drehen…
Es ist schon etwas seltsam, anderen männlichen Darstellern oder dem Regisseur seine Genitalien zu zeigen, aber das ist noch nicht alles. Shimiken sagte, es gäbe jetzt eine zusätzliche Kontrolle: Man müsse nicht nur die Genitalien des männlichen Darstellers visuell auf ungewöhnliche Wucherungen untersuchen, sondern auch daran riechen!


Wenn es nach Urin, Fäkalien oder etwas anderem riecht, muss man es erneut waschen. Wenn der Geruch dann immer noch da ist, sollte man überlegen, den Darsteller zu wechseln.
Verdammt!
Das war offensichtlich für die Performance. Ich fragte seinen Agenten, und er meinte, die neue Regel sei wahrscheinlich eingeführt worden, weil sich einige Schauspielerinnen über den unerträglichen Geruch der männlichen Darsteller beschwert hatten. Shimiken (Shimizu Ken) hielt sie jedoch für überflüssig. Beim Hochladen eines sehr lustigen Fotos konnte er sich einen Kommentar nicht verkneifen: „Ich liebe diese verrückte Branche!“
Obwohl Shimiken (Shimizu Ken) seine Meinung zu der neuen Regel humorvoll äußerte, ist es offensichtlich, dass die AV-Branche ihre Schauspielerinnen mittlerweile sehr schützt. Abgesehen davon, dass bei einer Schauspielerin zuvor HIV diagnostiziert wurde, was jegliche Nachlässigkeit unmöglich macht, hat die Branche auch die Meinungen der Schauspielerinnen berücksichtigt, um Schutzmaßnahmen zu etablieren. Das ist gut so; auch wenn Dreharbeiten nicht so vergnüglich sind, wie man es sich vorstellt, können die Schauspielerinnen zumindest unbesorgt arbeiten, und das ist genug.