In 1START-495 präsentiert sich Tenjin Hagoromo in einem völlig anderen Licht – die Härte ihrer beruflichen Rollen ist verschwunden, stattdessen wirkt sie zugänglicher und bodenständiger. Das Werk spielt in einem privaten, häuslichen Umfeld und rückt sie so von ihrem unerreichbaren Göttinnenimage in eine greifbare Nähe.

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