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Wer glaubt, sexy Frauen gäbe es nur auf der Straße, der kennt Ami Saito noch nicht. Sie betritt die Szene mit einer natürlichen Ausstrahlung, blonden Haaren, einer schlanken Taille und einem verschmitzten Lächeln – kein gespielter Charme, sondern eine ihr in die Wiege gelegte Wildheit. Manche Schauspielerinnen beeindrucken ihr Publikum mit ihrer Technik, doch sie erobert es mit einer so authentischen Präsenz, dass man den Blick nicht abwenden kann, als wäre sie tatsächlich Teil deines Lebens.

Die Handlung dieses Films ist unglaublich spannend: Ein attraktives Mädchen, das den männlichen Protagonisten häufig besucht, entwickelt mit der Zeit Gefühle für ihn und verwischt dabei die Grenzen zwischen dem, was akzeptabel ist und was nicht. Das ambivalente Tauziehen zwischen den beiden, in dem der Protagonist sowohl aktiv als auch passiv agiert, ist aufregender als jede geradlinige Handlung. Amiri Saito fängt diese „distanzierte“ Ausstrahlung des attraktiven Mädchens perfekt ein – sie ist nicht unterwürfig; Sie geht aktiv auf ihn zu, und dieser Kontrast verstärkt die Spannung des gesamten Werkes enorm.

Ami Saitos körperliche Vorzüge sind unbestreitbar. Ihre schlanke, aber kurvenreiche Figur, ihre helle, strahlende Haut und die für ein Gyaru (Mädchen) typische, ungezügelte Mimik machen jede Szene zu einer Herausforderung für die Selbstbeherrschung. Die Kameraführung, kombiniert mit ihren Bewegungen, fängt jene verbotene Qualität ein, „zu wissen, dass es falsch ist, und doch nicht aufhören zu können“, was genau den fesselndsten Kern dieses Films ausmacht. Wenn Sie Amiri Saito zum ersten Mal sehen, ist dieses Werk eine hervorragende Wahl für den Einstieg; wenn Sie bereits ein treuer Fan sind, gibt es noch weniger zu sagen. Es mangelt nie an Werken im „Gyaru“-Genre (Gal-Genre), aber nur wenige erreichen dieses Maß an Realismus. Sie beweist auf ihre einzigartige Weise eines: Wahrer Charme muss nicht bewusst kultiviert werden; er ist atemberaubend, sobald er sich zeigt.