CETD-246, produziert von ZETTON, ist das wohl ungewöhnlichste Werk in Sunohara Mirais Schaffen – es thematisiert die Obsession mit Achselhaaren. Die Protagonistin wird als „unscheinbare ehemalige Pianistin“ dargestellt, die hinter ihrer fundierten klassischen Musikausbildung ein völlig anderes, von Achselhaaren besessenes Ich verbirgt.

Der Kontrast in dieser Szene ist das größte Verkaufsargument des gesamten Werkes.
Sunohara Mirai weicht hier von ihrem üblichen reinen oder reifen Image ab und präsentiert eine proaktive, selbstbewusste und seltsam erobernde Frauenfigur. Die Art, wie sie ihre Achselhaare gegen das Gesicht der anderen Person presste, vermittelte ein seltsames Gefühl der Dominanz, was, kombiniert mit ihrem eigenen aufrechten Gesichtsausdruck, der nicht zu dem „grotesken“ Bild passte, einen starken kognitiven Konflikt erzeugte.
Die inzestuöse Beziehung in diesem Werk verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe, die über das Thema Achselhaare hinausgeht und verhindert, dass sie zu einer bloßen Zurschaustellung morbider Neugier verkommt.
Sunohara Mirais Performance, selbst innerhalb dieses spezifischen Rahmens, zeichnet sich durch ihr gleichbleibend hohes Engagement und ihre akribische Detailgenauigkeit aus.
CETD-246 ist kein Mainstream-Werk, aber für Zuschauer, die eine ganz andere Seite von Sunohara Mirai kennenlernen möchten, ist es aufgrund seiner Seltenheit ein echter Geheimtipp. Sein Wert. Die Kombination aus einem ehemaligen Pianisten, Achselhaaren und Ehebruch ist wahrscheinlich einzigartig in der gesamten Geschichte japanischer AV.