
Der besondere Reiz dieses Werkes liegt in Sunohara Mirais Reaktion auf diese extremen Herausforderungen – nicht in einer gefühllosen und gleichgültigen Art, sondern mit Konzentration und Hingabe.
Jede Szene, in der sie Sperma schluckt, ist visuell beeindruckend, und die Details ihrer Mimik sind es wert, wiederholt betrachtet zu werden. Die Mischung aus salzigem und herbem Geschmack und dem Gefühl des Selbstdurchbruchs erzeugt die stärkste Bildsprache des gesamten Werks.
Die Kameraführung von Regisseur Kawa Nishino ist sehr ruhig; in den 150 Minuten gibt es keine offensichtlich überflüssigen Szenen. Die visuelle Wirkung der Szene mit der Gesichtsejakulation ist besonders stark. Sunohara Mirais Gesichtsproportionen sind sehr fotogen, was bei einem Werk mit dem Thema Gesichtsejakulation ein großer Pluspunkt ist.

IPZ-320 ist ein Werk, bei dem man nach dem Ansehen versteht, warum es so oft empfohlen wird – es lebt nicht von der Handlung, Aber Sunohara Mirais Hingabe, eine Sache bis zum Äußersten zu treiben, ist einfach unübertroffen. Ein absolutes Muss für Fans von Gesichtsejakulation und Spermaschlucken, daran besteht kein Zweifel.