
MIDA-220 ist ein Werk mit einer starken Alltagsnähe.
Die Geschichte beginnt an einem gewöhnlichen Sonntag. Der Mann erwacht und ist fasziniert vom süßen, schlafenden Gesicht der Yagi Nana neben sich. Er kann nicht widerstehen, sie im Schlaf zu berühren. Sie erwacht verschlafen, stößt ihn nicht von sich, sondern zieht ihn mit einem verträumten Lächeln näher an sich. Und so vergeht es, vom ersten bis zum letzten Licht der Morgendämmerung. Die beiden verlassen kaum das Bett.
Die Sexszenen in diesem Werk drehen sich um mehrere aufeinanderfolgende Begegnungen, wobei sich der Rhythmus allmählich von träge zu intensiv wandelt, sich nach dem Höhepunkt beruhigt und dann erneut entfacht wird.
Nana Yagi ist in jeder Hinsicht anders – manchmal verbirgt sie schüchtern ihr Gesicht, manchmal … Sie reitet aktiv auf dir und reibt sich an dir, manchmal wird sie nach unten gedrückt, keucht und stöhnt, unfähig, sich zu beruhigen. Das Bild ihrer natürlich großen Brüste, die bei den heftigen Bewegungen wippen und schwingen, zieht sich wie ein roter Faden durch den Film und fesselt den Betrachter. Dieses Werk lässt dich die Zeit vergessen; nach dem Ansehen wirst du nur noch spüren, wie luxuriös ein solcher Sonntag ist.