
„Ich bin sehr empfindlich“, sagte die Studentin und sah uns ernst an. Es schien nicht, als würde sie uns necken. Da sie es so ernst meinte, sollten wir unser Bestes geben, sie zu verwöhnen! Tatsächlich waren wir schockiert, als wir die Höschen berührten. Sie waren fast völlig durchnässt, als wären sie gerade ungeschleudert aus der Waschmaschine geholt worden. Nur dass sie statt Seifenwasser mit duftendem Vaginalsekret bedeckt waren.
Vermengt mit Ausfluss, Schweiß, Vaginalsekret und etwas Urin, erfüllten die Höschen, die den intimen Duft einer Frau verströmten, uns dazu verleiteten, sie immer wieder zu schlagen. Ganz zu schweigen von dem perfekten, göttlichen Körper des geilen College-Mädchens mit H-Körbchen – eine schlanke Taille, große Brüste und ein empfindlicher Körper – sie war eine kleine Schlampe, geboren für Sex. Nachdem wir sie eine Weile verwöhnt hatten, drangen wir von hinten in sie ein. In diesem Moment wäre ich vor Lust fast ohnmächtig geworden…

Wie kann es nur so eine unglaubliche Vagina geben! Das Gefühl ist, als würde man versehentlich ein perfektes Hähnchenschnitzel essen (da die meisten Leser wahrscheinlich Jungfrauen sind, wähle ich eine einfache Analogie). Zuerst lockt einen der verlockende Duft an, aber sobald man sie einführt, vermischen sich die reichhaltigen Säfte perfekt mit dem Fleisch und vermeiden jegliche unangenehme oder zu trockene Konsistenz. Sie gleitet sanft dahin, und doch wird man mit jedem Bissen saftig. Diese zufällige Perfektion (beim nächsten Mal ist sie vielleicht zu trocken oder zu feucht) kann man nur wirklich wertschätzen, wenn man sie selbst erlebt!

Nach einigen zögerlichen Stößen geschah etwas noch Gewaltigeres: Die scheinbar lebendigen Wände ihres Körpers begannen sich zusammenzuziehen, als wollten sie andeuten: „Es ist Zeit zu kommen.“ Angesichts dieser gewaltigen Wirkung konnte selbst der geduldigste Mensch nicht anders, als gleichzeitig mit der Studentin einen Orgasmus zu erreichen. Beide ergossen unaufhörlich „milchig-weiße Liebesflüssigkeit“ und erreichten so den Zustand der Einheit mit der Natur.