
Ich habe mir eine zweistündige Pause im Motel gegönnt. Ich hatte geplant, die kurvige, dunkelhäutige DJane in die Badewanne im Freien einzuladen und ihr zu erzählen, dass es ihr erstes Mal war. Doch im Laufe unseres Gesprächs erfuhr ich unerwartet, dass sie nicht nur keine Jungfrau mehr war, sondern bereits über 8000 sexuelle Begegnungen hatte. Geschockt küsste sie mich schon.

Unter ihren geübten Zungenküssen und der aphrodisierenden Wirkung des heißen Wassers wurden meine Brustwarzen und meine Eichel hart. Wir massierten ihre Brüste, und sie massierte unsere Gesäße. Als wir uns intensiver miteinander beschäftigten, begann sie, unsere steinharten Penisse in den Mund zu nehmen. Im Gegenzug begannen wir, sie mit den Fingern zu erkunden. Doch dann entdeckten wir etwas.

Sie war in Wirklichkeit ein „haarloser schwarzer Tiger“ – ihr Schamhaar war komplett abrasiert. Im warmen Sonnenlicht glänzte sie sogar noch mehr als ihre alten Militärstiefel. Aber wie jeder weiß, sind Stiefel in den Augen ihrer Vorgesetzten nie glänzend genug, und das Gleiche gilt für eine schwarze Vulva. Um ihren Glanz zu verstärken, rieben wir sie mit der Eichel und stießen sie dann hart ein.

In der Badewanne, die nur für eine Person Platz bot, wechselten die beiden die Positionen wie Stuntmen. Ob rasante Reitposition oder stehender Eintritt von hinten – es war ihnen egal. Ein einziger, intensiver Stoß, selbst wenn er dabei abrutschte, war so lustvoll, dass er sich nicht zurückziehen konnte. Schließlich ejakulierte er in ihr, und die auslaufende Flüssigkeit ließ ihre Blütenblätter noch verführerischer erscheinen.