
Ein aktueller Nachrichtenbericht hat in japanischen Internetforen für hitzige Diskussionen gesorgt. Zwei Diebinnen sind für ihre Verbrechen bekannt, insbesondere für ihre Diebstähle in Clubs im Kabukicho-Viertel von Shinjuku. Ihre Beute belief sich auf unglaubliche 30 Millionen Yen (ca. 8 Millionen NTD), was ihnen den Spitznamen „Die Katzenaugen-Diebinnen von Reiwa“ einbrachte. Die Polizei hat beide Frauen identifiziert und festgenommen. Nachdem ihre Fotos im Fernsehen erschienen waren, bemerkten aufmerksame Internetnutzer jedoch, dass eine von ihnen eine bekannte ehemalige AV-Darstellerin ist!


Sie ist Yoshii Arisa! Im September 2014 gab sie ihr Debüt in einem Kompilationsfilm des Studios „DOC“ von „Prestige“. Ihr Debütfilm „Escarato Suru Doshiro to Musume 250“ erregte großes Aufsehen. Danach blieb sie jedoch Teilzeit-Schauspielerin und drehte gelegentlich Amateurfilme. Der Großteil ihrer Arbeit bestand aus Kompilationen oder Gruppenproduktionen, und ihre Soloauftritte erfolgten meist unter Pseudonymen, was dazu führte, dass sie weitgehend in Vergessenheit geriet.




Obwohl sie in der Branche relativ unbekannt ist, sind viele ihrer Amateurfilme von hoher Qualität. Besonders interessant ist die Reihe „Amateur Personal Photography and Submissions“. Der Film mit dem Titel „Arisa, 19-year-old University Student“ zeigt sie als Studentin in akuter Geldnot. Die Pachinko-Sucht ihres Vaters hat die Familie in die Armut getrieben und Arisa Yoshii gezwungen, in die Erotikbranche einzusteigen, um das Familieneinkommen aufzubessern. Arisa Yoshii, mit ihren langen, schwarzen Haaren, wirkte damals zart und würdevoll, und ihre Reaktionen beim Geschlechtsverkehr waren durchaus überzeugend. Kein Wunder also, dass der Filmtitel „SIRO-1988“ nach dem „Phantom Thief Incident“ sofort für hitzige Diskussionen unter japanischen Internetnutzern sorgte!

Doch zurück zur Realität: Die echte Frau, Nishimura Nana, nutzte den gestohlenen Geldbetrag nicht, wie im Film dargestellt, um das Familieneinkommen aufzubessern, sondern wirkte wie ein bemitleidenswertes Kind. Stattdessen finanzierte sie mit dem gesamten Geld männliche Escorts, was zutiefst bedauerlich ist. Hätte sie damals in der AV-Branche hart gearbeitet, würde sie heute vielleicht 30 Millionen Yen pro Film verdienen (was aber wohl immer noch unmöglich ist).
Verwandte ID: SIRO-1988