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BNST-004 One-Shot AV Version! Kazama Yumi - One-Shot to the End!

BNST-004 One-Shot AV Version! Kazama Yumi - One-Shot to the End!

BNST-004 One-Shot AV Version! Kazama Yumi - One-Shot to the End!

Hast du diesen „Zombie-Film“ gesehen?

Ich meine den aktuell sehr beliebten Film „One Corpse to the End“. Die ersten 37 Minuten wirken wie ein billiger B-Movie: Die Bildqualität ist schlecht, die Kamerafahrten sind so ruckelig, dass es in den Augen wehtut, und die bewusst improvisierte Handlung wirkt zusammengewürfelt. Doch nach dem Film wird alles klar:

Was ist die Auflösung? Ich will hier nicht spoilern, aber kurz gesagt: Obwohl das Budget mit nur 3 Millionen Yen (weniger als 850.000 NT$) sehr niedrig war, war die Inszenierung des Regisseurs ziemlich clever. Nachdem die Bildqualität wieder normal war, sahen wir, wie ein Film von Grund auf entstanden ist. Wenn man auf die früheren Aufführungen zurückblickt, hatte man das Gefühl, alle hätten gemeinsam an diesem Film gearbeitet; sie waren wirklich talentiert.

Dann tauchten Parodien in der Erwachsenenfilmbranche auf!

BNST-004 One-Shot AV Version! Kazama Yumi - One-Shot to the End!

Gleiches Coverdesign. Wenn ich „Kazama wo Tomeruna!“ übersetzen müsste, hieße es „Kaze to the End“: Ja, ich weiß, ich habe „Kaze“ falsch geschrieben, aber das liegt daran, dass sich „Kazama“ im Titel auf die weibliche Hauptfigur Kazama Yumi bezieht. Die Geschichte handelt von Kazama Yumi, die nach einem Wutanfall wegen einer vorgetäuschten Aufführung beschließt, einen „echten AV“ zu drehen. Die Produktionsfirma bewundert zwar ihren Ehrgeiz, bietet ihr aber nur 300.000 Yen an (ja, ein Zehntel der vollen Summe – das war natürlich Absicht). Voller Kampfgeist gibt Kazama Yumi alles…

Obwohl es keine Zombies gibt, ist dieser Film in vielerlei Hinsicht eine Hommage an „One Corpse to the End“. So verriet das Produktionsteam beispielsweise, wie sie den sogenannten „Oralsex“ vorgetäuscht haben, obwohl der männliche Darsteller noch nicht einmal voll erigiert war. Außerdem gibt es viele Szenen mit schlechter Beleuchtung, unscharfer Bildqualität und sogar Aufnahmen der Schauspielerin mit verschmiertem Make-up – schlimmer als ein Film mit versteckter Kamera. Natürlich zoomt die Kamera auch unweigerlich in den Schnittraum, um zu zeigen, wie das Video nachbearbeitet wurde, aber Tante Kazama war zu sehr mit Sex beschäftigt, um etwas zu erklären:

Der wichtigste Teil ist natürlich die Sexszene, in der Kazama Yumis (風間由美) aufgestaute Begierde zum Vorschein kommt. Obwohl sie älter und etwas fülliger ist, ist sie immer noch dasselbe Mädchen mit Kampfgeist und ungestillter Sehnsucht wie bei ihrem Debüt. Aufgrund des geringen Budgets reichte das Geld nicht für ein Studio, daher musste sie die Strapazen des Oralverkehrs in verschiedenen Umgebungen auf sich nehmen…

Manche fragen sich vielleicht, warum für diese Parodie nicht andere junge und schöne Schauspielerinnen besetzt wurden? Ich finde, Kazama Yumi war eine hervorragende Wahl. Erstens ist der Begriff „reife Frau“ bei japanischen Filmfans sehr beliebt, und Kazama-Tante Kazamas Reiz übertrifft wahrscheinlich alle Erwartungen. Zweitens ist sie sehr erfahren; Es ist verständlich, dass man sie am Set wegen ihrer Ausbrüche und ihrer Eskapaden, bei denen sie das Drehbuch zerreißt, fürchtet. Angesichts ihrer über 20-jährigen Erfahrung in der AV-Branche wäre ihre Beteiligung an den Dreharbeiten durchaus angebracht. Vor allem aber ist dies wirklich ein sehr interessantes Werk. Wer es nach der ersten Folge sieht, wird es garantiert amüsant finden!

**Titel:** Can't Stop the Slut!

**Produktnummer:** BNST-004

**Veröffentlichungsdatum:** 12.10.2018

**Darstellerin:** Kazama Yumi

**Agentur:** Capsule

**Größe/Körbchengröße:** 160 cm/F-Körbchen

**Produktnummer-Tool:** Online ansehen
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