
Im Film verkörpert Akari Tsumugi eine gewöhnliche Hausfrau, deren Mann ein gütiger und sanfter Mensch ist. Obwohl das Paar nicht wohlhabend ist, kommen sie gut über die Runden. Doch eines Tages fallen sie einem Anlagebetrug zum Opfer, leihen sich Geld zum Investieren und verlieren alles. Ihr Leben ändert sich daraufhin schlagartig. Um die Schulden ihres geliebten Ehemanns zu begleichen, beschließt Akari Tsumugi, ihren Körper einzusetzen und unterzeichnet einen 30-tägigen Sexsklavenvertrag.

Ursprünglich dachte Akari Tsumugi, sie könne die 30 Tage durchhalten, doch schon am ersten Tag merkte sie, dass sie sich gewaltig geirrt hatte. Der Penis des Gläubigers war nicht nur doppelt so dick wie der eines durchschnittlichen Mannes, sondern auch unglaublich hart und ausdauernd. Vor allem aber war seine Libido extrem hoch. Akari Tsumugi wurde gezwungen, mehr als zehnmal täglich mit ihm Sex zu haben, konnte nicht einmal richtig essen oder duschen, wurde einfach nur vergewaltigt, und jedes Mal kam es zu einer inneren Ejakulation.

Die Tragödie war noch nicht vorbei. Akari Tsumugis 30-tägige Haftstrafe sollte ursprünglich nur einen Teil der Schulden begleichen; ihr Mann sollte den Rest aufbringen. Doch es war offensichtlich, dass eine so hohe Summe in 30 Tagen nicht aufgebracht werden konnte. Die arme Akari Tsumugi musste weiterhin täglich leiden. Glücklicherweise änderte sich Akari Tsumugis Einstellung im Laufe dieses Prozesses allmählich – von anfänglichem Widerstand hin zu zunehmender Freude…
Titel: Der Kredit meines geliebten Ehemanns, Der einmonatige Sex-Prozessvertrag –
Produktnummer: MEYD-806
Veröffentlichungsdatum: 14.04.2023
Darstellerin: Akari Akira