
Ich liebe solche Cover; sie sind prägnant und auf den Punkt gebracht und bringen das Thema des Werkes klar zum Ausdruck.
Genau, Rena Fukiishi, die zwischenzeitlich aus dem Rampenlicht verschwunden war, ist nicht nur zurückgekehrt, sondern hat auch das Tabu für schwarze Männer gebrochen!
Fantastisch!
Wie schon das zuvor vorgestellte Werk mit Yuno Kumagiya erzählt auch dieses, „Ich werde dir die Augen stehlen … Eine schwarze heiße Quelle mit einem riesigen Penis, der dich durchdringt“, die Geschichte einer verheirateten Frau, die heimlich einen Schokoriegel isst: Im Film fährt Rena Fukiishi mit ihrem Mann in ein Thermalbad-Hotel. Ihre Beziehung ist gut, doch Rena bedauert, dass ihr Sexleben nicht besonders erfüllend ist. Obwohl ihr Mann immer da ist, empfindet sie es als zu schnell und zu unbefriedigend.
Ähnlich verhält es sich auch in diesem Werk: Kaum hat sie im Hotel eingecheckt, kommt ihr Mann auf sie zu und vergewaltigt sie. Rena stöhnt jedoch nur zweimal, bevor ihr Mann ejakuliert und einschläft. Unzufrieden ging sie zur heißen Quelle unter freiem Himmel, um sich abzukühlen, doch plötzlich stürmte ein schwarzer Mann herein:
„Das ist doch der Tourist, den ich am Hoteleingang getroffen habe, oder …“, dachte Rena Fukiishi und gab sich schüchtern, während sie heimlich auf sein Glied blickte: So groß, wirklich riesig! Verglichen mit ihrem Mann wirkte es wie ein Vergleich zwischen einer Wurst und einem Hotdog. Der schwarze Mann bemerkte Rena Fukiishis Erregung, stellte sich lächelnd vor sie und sagte: „Na los! Iss!“
Wie hypnotisiert beobachtete Rena Fukiishi, wie sein erigiertes Glied hin und her schwang … Sie nahm seine Eichel in den Mund, und natürlich hatten sie Sex. Und wie man so schön sagt: Übung macht den Meister. Rena Fukiishi betrog ihren Mann nicht nur bei jeder Gelegenheit, sondern holte sich sogar einen schwarzen Mann ins Haus. Sie nahm ihn und seinen Freund mit in ihr Zimmer, um ihren Mann betrunken zu machen, und hatte dann vor den Augen ihres schlafenden Mannes einen Dreier, bei dem sie so lange penetriert wurde, bis sie krampfte…
Keine Sorge um Rena Fukiishi; sie ist nicht nur eine erfahrene Schauspielerin, sondern ihre üppige Oberweite und ihr knapper Bikini lassen auch so manches Herz höherschlagen und ihre Schwellkörper anschwellen. Aber die Frage ist: War das wirklich die erste Filmerfahrung dieser Schauspielerin mit einem schwarzen Schauspieler?
Natürlich… nein!
Als sie noch unter dem Namen „Miri Masaki“ bekannt war, gab es eine Kompilation mit dem Titel „Bu Ra Ritsu Disembarkation Trip: Black Mature Woman Pickup - This Time It's the Yamanote Line, Shinjuku, Shibuya, Ebisu“. Auf der Rückseite war zu sehen, wie sie von einem schwarzen Mann von hinten penetriert wurde. Diese „Entbannung“ kann daher als Novum in Rena Fukiishis AV-Karriere gelten.
Seufz, es ist wirklich unvermeidlich. Angesichts der vielen Schauspielerinnen, die heutzutage ihre Namen ändern und Comebacks feiern, ob absichtlich oder unabsichtlich, gibt es immer mehr Werke, die zwar spannend wirken, aber in Wirklichkeit ziemlich problematisch sind. Wir müssen uns alle davor hüten, uns von diesen oberflächlichen Illusionen täuschen zu lassen.
Produktnummer: JUFD-966