Eine Nacht, in der wegen eines Wolkenbruchs das Autofahren unmöglich war. „Ich wohne in der Nähe, willst du hier übernachten?“, fragte mich Minami Sawa, eine kurvenreiche Büroangestellte aus meiner Firma, für die ich Überstunden schob. Endlich kam ich im strömenden Regen bei ihr an, mein durchsichtiges Hemd klatschnass. Ich konnte nicht anders, als heimlich zu spähen, aber aus irgendeinem Grund schien Minami überglücklich. Ich konnte mich gerade noch beherrschen, doch als ich sah, wie sie sich in ihre Loungewear umzog, überkam mich ein heftiger Schauer. Ihr üppiges Dekolleté, das zarte Erröten und der Duft ihrer nackten Haut. Und dann, was für Brustwarzen…? Blassrosa, rund und voll, sahen sie unglaublich lecker aus. Unbewusst hatte ich schon gierig an ihren Brüsten geleckt wie ein Kind. Sie schien auf mich zu reagieren und zeigte mir eine „weibliche“ Seite, die ich sonst nicht kannte, und ich verlor völlig die Kontrolle. „Darf ich… heute mal süß sein?“ Unbedeckte Loungewear, ein süßes, ungeschminktes Gesicht und eine innige Umarmung. Die Geräusche wurden vom Regen und dem unaufhaltsamen Geschlechtsverkehr übertönt. Dies ist die Geschichte meines „One-Night-Stands im Regen“, den ich, eine verheiratete Frau, bis zum Morgengrauen mit meinem Untergebenen wiederholte – eine Geschichte, die niemand erzählen konnte.