Wir sind so nah beieinander! So süß! Meine Teilzeitkollegin Kanna hat ein unschuldiges Lächeln und eine verschmitzte Art. Nach der Arbeit haben wir unerwartet den letzten Zug verpasst… „Was sollen wir nur tun?“, fragt sie mich mit diesem intensiven Blick. Wir konnten nicht widerstehen und landeten schließlich in einem Hotelzimmer, das sich als Zweibettzimmer entpuppte. Ein abgelegenes Zimmer × eine wunderschöne Frau × neckische Bemerkungen = ein Kontrollverlust. Ihre unglaublich nackte Silhouette, sichtbar durch die Dusche, ihre Haut, die nach dem Duschen heiß brennt, und ihr süßer Duft. Angesichts dieser überwältigenden Schönheit und Figur ist mein Schritt schon völlig erregt. Und sie scheint das amüsant zu finden und startet einen harmlosen Annäherungsversuch. „Hey, Senpai, du bist ja schon steinhart (lacht). Willst du mich jetzt angreifen?… Wenn schon, dann bitte etwas fester!“ Ich werde komplett auf die Probe gestellt! Selbst in diesem Wissen kann ich nicht widerstehen…!! Schon gut, lass es einfach! Dann… verwandelte sich das einst so beherrschte Mädchen, das im Genuss schwelgte, in eine unterwürfige (masochistische) Frau. Gierig jagten sie im Bett dem Vergnügen nach, umarmten sich eng unter der Dusche und sehnten sich morgens nach dem Erwachen erneut nacheinander. „Hey, Senpai, ich will mehr… lass es uns nochmal machen?“ Voller Zuneigung, unglaublich süß und wahrhaftig unglaublich erotisch. Es ist praktisch unmöglich, eine Jüngere wie sie nicht zu mögen.