Ich hätte den letzten Zug nach Hause erwischen sollen, aber ich habe es vermasselt! Endlich fand ich eine Unterkunft, aber es stellte sich heraus, dass ich ein Zimmer teilen musste. „Senior, beruhig dich bitte!“ „Ein Zimmer teilen? Niemals!“ Die Stimmung wurde durch die vielen Missgeschicke immer angespannter. Mein jüngerer Kollege, der mich sonst immer verspottet, hatte zwar ein super süßes Lächeln, war aber betrunken. Als ich aufwachte, schlief er mit entblößtem Hintern. Diese Situation kam mir so bekannt vor! Mein jüngerer Kollege, der mich hasst, gab sich plötzlich süß und sagte: „Hast du vergessen, was letzte Nacht passiert ist? Es war so gut~“ Diese Worte erinnerten mich sofort daran, wie ich ihn im betrunkenen und wehrlosen Zustand vergewaltigt hatte! „Es ist noch Zeit, lass uns da weitermachen, wo gestern war.“ Anders als letzte Nacht war er diesmal ganz nah an meinem Penis, und seine Haltung war unwiderstehlich! Unsere Körper waren perfekt aufeinander abgestimmt! Ich vergaß die Check-out-Zeit und hatte in meinem Traum wilden Sex mit ihm.