Solange ich eine Versetzung bekomme, ist mir der Ort egal. Ich habe ein Jobangebot von einem Bademodenhersteller. Jedenfalls wurde ich nach Arbeitsbeginn einer Abteilung zugeteilt, die ausschließlich aus Frauen besteht. Und es ist abgesprochen, dass alle weiblichen Angestellten Badeanzüge zur Arbeit tragen?! Ihre Brüste, ihre Intimbereiche… so aufdringlich! Wo soll ich denn reden? Die Ausbildungsleiterin ist eine von ihnen. Besonders beeindruckend ist Frau Yumeno mit ihren H-Körbchen. Und die männlichen Angestellten tragen auch Badeanzüge… nein, Bumerang-Unterwäsche?! Davon würde man ja meine Erektion sehen!! Ich versuche verzweifelt, meinen Schritt zu verstecken, aber ich merke, dass alle weiblichen Angestellten mich anstarren. Er ist steinhart… Bin ich ein Perverser…? „Entschuldigen Sie, das ist…“ Gerade als ich mich entschuldigen will, sagt sie: „Die natürliche Reaktion eines Mannes ist wichtig, also helfe ich mit.“ „Eine Erektion gehört zum Job, männlicher Angestellter.“ „Aber so geht das nicht, ich helfe dir beim Orgasmus, okay?“, sagte Frau Yumeno, die Leiterin der Ausbildungsabteilung. Im Büro, mit den anderen Mitarbeiterinnen hinter mir … nein, ist das etwa Brustspielerei?! Während der Arbeit ejakulieren?! Mir wurde gesagt, ich hätte Glück, weil es so wenige offene Stellen gibt, aber anscheinend ist das hier die Realität. So etwas kann man doch unmöglich auf einer Jobbörse schreiben. Wenn es im Job nicht gut läuft, umgebe ich ihn sanft mit einem Sicherheitsnetz aus meinen Brüsten. Wenn ein männlicher Mitarbeiter kurz davor ist, aufzugeben, setze ich meine Vagina zur psychologischen Unterstützung ein. Kurz gesagt: Ich bin unglaublich aufmerksam! Ich werde alles daransetzen, einen Job fürs Leben zu bekommen!